So kann ich Dich unterstützen
Nicht nur prüfen, ob etwas formal stimmt, sondern herausfinden, wo Menschen auf Deiner Website scheitern und was zuerst verbessert werden sollte.
Accessibility Quick Check
Ein kompakter Einstieg, um die wichtigsten Barrieren auf Deiner Website sichtbar zu machen.
Audit mit Maßnahmenplan
Eine strukturierte Prüfung mit priorisierten Handlungsempfehlungen für Dein Team.
Workshop & Umsetzungsbegleitung
Für Teams, die Accessibility in Design, Content und Entwicklung verankern möchten.

Typische Barrieren, bei denen ich unterstütze
Digitale Barrieren sind nicht immer sofort sichtbar. Häufig zeigen sie sich erst dort, wo Menschen sich orientieren, Informationen erfassen oder einen nächsten Schritt ausführen möchten.

Schwer nutzbare Navigation
Wenn Menüs, Sprungziele oder Seitenstrukturen die Orientierung erschweren.
Unklare Fokusführung
Wenn bei der Tastaturbedienung nicht klar erkennbar ist, wo man sich gerade befindet.
Schwer nutzbare Navigation
Wenn Menüs, Sprungziele oder Seitenstrukturen die Orientierung erschweren
Unklare Fokusführung
Wenn bei der Tastaturbedienung nicht klar erkennbar ist, wo man sich gerade befindet.
Fehlende Struktur für Screenreader
Wenn Inhalte und Bereiche technisch oder inhaltlich nicht klar genug gegliedert sind.
Unverständliche Interaktionen
Wenn Buttons, Links oder interaktive Elemente nicht eindeutig oder nicht konsistent funktionieren.
Barrieren in Buchungs- oder Anfrageprozessen
Wenn gerade in wichtigen Nutzerflüssen Hürden entstehen, die Menschen am Weiterkommen hindern.
Prozess
So läuft die Zusammenarbeit ab
Damit digitale Barrierefreiheit nicht wie ein unübersichtliches Großprojekt wirkt, gestalte ich die Zusammenarbeit klar, fokussiert und pragmatisch.
Du musst nicht schon alles vorbereitet haben, wir schauen gemeinsam, wo ein sinnvoller Einstieg liegt und welche nächsten Schritte wirklich relevant sind.
Das Ziel ist nicht, alles auf einmal zu lösen, sondern die richtigen nächsten Schritte sichtbar zu machen.
1. Fokus festlegen
Zu Beginn klären wir, welche Seiten, Inhalte oder Nutzerflüsse besonders wichtig sind und wo sich ein genauer Blick am meisten lohnt.
2. Barrieren sichtbar machen
Ich analysiere die zentralen Barrieren und ordne die Erkenntnisse so, dass sichtbar wird, was zuerst angegangen werden sollte und was später folgen kann.
3. Umsetzung vorbereiten
Du erhälts konkrete Empfehlungen, die Deinem Team Orientierung geben und als Grundlage für Design, Entwicklung und Content dienen.
Ich bin Nelli
Ich unterstütze Unternehmen und Teams dabei, digitale Barrieren nicht nur zu erkennen, sondern sinnvoll und pragmatisch zu beheben. Mein Fokus liegt auf Interfaces und Inhalten, die für echte Menschen in echten Situationen funktionieren.
FAQ
Die folgenden Antworten helfen dabei, das Thema greifbarer zu machen und einen realistischen Einstieg für die eigene Website zu finden.
Ist meine Website überhaupt betroffen?
Ob und in welchem Umfang Deine Website betroffen ist, hängt unter anderem davon ab, welche Leistungen oder digitalen Services Du anbietest und welche Rolle die Website dabei spielt. Unabhängig von rechtlichen Fragen lohnt sich der Blick auf die Zugänglichkeit aber oft schon aus praktischer Sicht: Eine besser nutzbare Website hilft mehr Menschen dabei, Inhalte zu verstehen, sich zu orientieren und wichtige Schritte erfolgreich abzuschließen.
Wenn Du unsicher bist, ist eine erste Einschätzung ein sinnvoller Startpunkt.
Muss dafür alles neu entwickelt werden?
Nein, nicht unbedingt. In vielen Fällen geht es nicht darum, alles neu zu machen, sondern die wichtigsten Barrieren sichtbar zu machen und gezielt dort anzusetzen, wo Verbesserungen den größten Unterschied machen.
Manche Probleme lassen sich mit überschaubaren Anpassungen lösen, andere brauchen eine grundlegendere Überarbeitung. Wichtig ist vor allem, Prioritäten zu setzen und nicht alles gleichzeitig angehen zu müssen.
Womit sollte man anfangen?
Am sinnvollsten ist es meist, mit den wichtigsten Seiten und Nutzerflüssen zu beginnen — also dort, wo Menschen sich orientieren, Kontakt aufnehmen, buchen, anfragen oder kaufen möchten.
Wenn noch unklar ist, wo die größten Hürden liegen, kann ein Quick Check helfen. Er zeigt, welche Bereiche zuerst Aufmerksamkeit brauchen und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Arbeitest Du auch mit Agenturen oder internen Teams?
Ja. Ich arbeite sowohl direkt mit Unternehmen als auch mit internen Teams und Agenturen zusammen. Je nach Bedarf kann es um eine erste Einschätzung, ein strukturiertes Audit, Workshops oder die Begleitung bei konkreten Umsetzungsfragen gehen. Gerade für Agenturen kann eine externe Accessibility-Perspektive hilfreich sein, wenn Barrierefreiheit gezielt in Kundenprojekte integriert werden soll.
Gibt es auch einen kleinen Einstieg?
Ja. Nicht jede Zusammenarbeit muss mit einem großen Audit beginnen. Ein kompakter Einstieg ist oft sinnvoll, wenn zunächst Klarheit darüber gebraucht wird, wo die wichtigsten Barrieren liegen und womit man beginnen sollte. Genau dafür ist ein Quick Check gut geeignet: Er schafft einen ersten Überblick und hilft dabei, den weiteren Bedarf besser einzuordnen.
Muss man dafür schon viel vorbereitet haben?
Nein. In der Regel reicht es, wenn klar ist, welche Website, welche Seiten oder welche Prozesse besonders relevant sind. Alles Weitere kann gemeinsam eingeordnet werden.
Geht es dabei nur um Technik?
Nein. Digitale Barrierefreiheit betrifft nicht nur Entwicklung, sondern auch Struktur, Inhalte, Verständlichkeit und Interaktionen. Deshalb ist sie oft ein Zusammenspiel aus Design, Content und technischer Umsetzung.
Du möchtest wissen, wo Du anfangen solltest?
Dann ist der Quick Check der einfachste Einstieg.
Du hast noch Fragen zu Audit, Training oder dem passenden Einstieg?
Schreib uns - wir helfen dir gern weiter.
