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Ist Deine Website vom BFSG / BaFG betroffen?

Wahrscheinlich ja, wenn Du online Produkte oder Dienstleistungen anbietest - also wenn Deine Website Käufe, Buchungen, Anfragen oder Registrierungen ermöglicht. Das gilt auch für Buchungs-Plugins, Kontaktformulare und integrierte Shop-Systeme.

Hinweis: Kleinstunternehmen (unter 10 Mitarbeitende und unter 2 Mio. Jahresumsatz) sind teilweise ausgenommen. Im Zweifel lohnt sich eine schnelle Einschätzung.

Was Du jetzt tun kannst

Drei sinnvolle nächste Schritte:

  • Quick Check: Lass Dir in kurzer Zeit zeigen, wo die größten Barrieren auf Deiner Website liegen.

  • Audit mit Maßnahmenplan: Strukturierte Prüfung mit klarem Fahrplan - was zuerst, was kann warten.

  • Neues Design mit Barrierefreiheit von Anfang an: Wenn sowieso ein Relaunch ansteht, ist jetzt der ideale Zeitpunkt.

Auf dem Bild ist die Gründerin von Nomad Graphic zu sehen, sie hält drei Bücher vor ihr Gesicht. Sie trägt eine weiße Bluse und Jeans. Der Hintergrund ist eine helle, strukturierte Wand.

Warum das für Unternehmen relevant ist

Digitale Barrierefreiheit ist nicht nur ein technisches oder rechtliches Thema. Sie betrifft die Qualität digitaler Angebote insgesamt.

Je klarer Inhalte, Navigation, Formulare und zentrale User Journey gestaltet sind, desto besser können Menschen sich orientieren, Entscheidungen treffen und wichtige Schritte erfolgreich abschließen.

Ein iPhone, auf dem die Website des Ma Jolie Beauty Studios zu sehen ist. Die Seite zeigt ein elegantes Design mit einem großen Header-Bild von einer Hand einer Frau und bietet Informationen über Nageldesign und kosmetische Fußpflege.

Bessere Nutzbarkeit

Digitale Angebote werden verständlicher, zugänglicher und leichter bedienbar.

Weniger Reibung in wichtigen Abläufen

Menschen kommen leichter durch Anfrage-, Buchungs- oder Kaufprozesse.

Klarere Zusammenarbeit im Team

Design, Content und Entwicklung arbeiten mit mehr gemeinsamer Orientierung.

Mehr Sicherheit bei Anforderungen und Umsetzung

Wichtige Themen werden früher erkannt und gezielter eingeordnet.

Wie starten?

Der richtige Einstieg ist der nächste sinnvolle Schritt

Nicht jedes Projekt beginnt an derselben Stelle. Je nach Ausgangssituation kann ein anderer Einstieg sinnvoll sein, von der ersten Orientierung bis zur konkreten Umsetzung.

Du brauchst zuerst Orientierung?

Ein Quick Check oder ein kompaktes Audit hilft Dir dabei, die wichtigsten Barrieren sichtbar zu machen und einen klaren ersten Überblick zu gewinnen.

Du planst Überarbeitung oder Redesign?

Mit UI/UX Design lassen sich Struktur, Nutzerführung und Interaktionen frühzeitig so gestalten, dass Accessibility von Anfang an sinnvoll mitgedacht wird.

Du brauchst eine neue Website?

Webdesign in Webflow ist ein guter Weg, wenn Du einen klaren, modernen und nutzerfreundlichen Webauftritt neu aufbauen möchten.

Dein Team soll sicherer werden?

Workshops oder Schulungen helfen dabei, Accessibility im Arbeitsalltag besser zu verstehen und sicherer anzuwenden.

Lernen oder direkt umsetzen?

Du möchtest das Thema erst besser verstehen?
Dann ist A11ySchool ein guter Einstieg.

Du brauchst konkrete Unterstützung für Deine Website oder Dein Team?
Dann sind Leistungen wie Quick Check, Audit, Webdesign oder Workshop der passende nächste Schritt.

FAQ

Wenn man sich zum ersten Mal intensiver mit digitaler Barrierefreiheit beschäftigt, entstehen oft viele Fragen. Die folgenden Antworten helfen dabei, das Thema besser einzuordnen und einen passenden Einstieg zu finden.

Ist digitale Barrierefreiheit nur für große Unternehmen relevant?

Nein. Digitale Barrierefreiheit kann für sehr unterschiedliche Unternehmen relevant sein, nicht nur für große Organisationen. Auch kleinere Unternehmen profitieren davon, wenn ihre Website klarer, verständlicher und leichter nutzbar ist.

Je nach Angebot, Zielgruppe und digitalem Service kann die Relevanz unterschiedlich ausfallen. Deshalb lohnt sich meist eine individuelle Einschätzung statt einer pauschalen Antwort.

Geht es dabei nur um rechtliche Anforderungen?

Nein. Rechtliche Anforderungen sind für viele Unternehmen ein wichtiger Anlass, sich mit dem Thema zu beschäftigen, aber sie sind nicht der einzige Grund.

Digitale Barrierefreiheit betrifft auch die Qualität digitaler Angebote: bessere Orientierung, verständlichere Inhalte, klarere Abläufe und weniger Hürden in wichtigen Nutzerflüssen.

Muss dafür alles neu entwickelt oder komplett überarbeitet werden?

Nicht unbedingt. In vielen Fällen geht es zunächst darum, die wichtigsten Barrieren sichtbar zu machen und zu verstehen, wo Verbesserungen den größten Unterschied machen.

Manche Punkte lassen sich mit gezielten Anpassungen verbessern, andere brauchen mehr Überarbeitung. Entscheidend ist, nicht alles gleichzeitig lösen zu müssen, sondern sinnvoll zu priorisieren.

Womit sollte man am besten anfangen?

Am sinnvollsten ist es meist, mit den Bereichen zu beginnen, die für Nutzer:innen besonders wichtig sind, etwa Navigation, Formulare, Anfrage-, Buchungs- oder Kaufprozesse. Wenn noch unklar ist, wo die größten Hürden liegen, ist ein Quick Check oder ein kompaktes Audit oft ein guter erster Schritt.

Geht es bei Barrierefreiheit nur um Technik?

Nein. Technik ist ein wichtiger Teil davon, aber nicht der einzige. Auch Struktur, Inhalte, Sprache, Interaktionen und Designentscheidungen beeinflussen, wie zugänglich und verständlich ein digitales Angebot in der Praxis ist. Deshalb ist digitale Barrierefreiheit meist ein Zusammenspiel aus Design, Content und Entwicklung.

Du möchtest wissen, wo Du anfangen solltest?

Ob Neugestaltung, gezielter Check oder beides - ich helfe dir herausfinden, was den größten Unterschied macht. Und dann setzen wir es um.

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